Bitcoin [BTC]: Diese Faktoren könnten einen umgekehrten Exodus für kämpfende Bergleute auslösen

Die Bergbauindustrie von Bitcoin hat im Jahr 2022 einen schweren Schlag erlitten. Angesichts von Faktoren wie massiven Preiskorrekturen, Inflation usw. haben viele Miner sogar das Bitcoin-Netzwerk verlassen. Wieso den? Nun, hauptsächlich um über die Runden zu kommen.

Nun haben viele Fragen zur Rentabilität dieser Branche aufgeworfen. Aber wo ist die Antwort?

Ach, etwas Erleichterung

Laut The Block’s Research erzielten Bitcoin-Miner im Laufe des Jahres 2021 Einnahmen von mehr als 15 Milliarden US-Dollar. Dies zeigte eine Steigerung von 206 % gegenüber dem Vorjahr, eine erstaunliche Zahl, um es gelinde auszudrücken. 2022 war jedoch nicht freundlich. Davon abgesehen könnten sich kämpfende Bergleute angesichts der (langsamen) Markterholung nur auf etwas freuen.

Die Schwierigkeit beim Bitcoin-Mining hat sich seit einiger Zeit angepasst. Da die Hashrate sinkt, da immer mehr Miner aufgrund sinkender Rentabilität offline gehen, folgt die Mining-Schwierigkeit ziemlich demselben Trend.

Der fallende Schwierigkeitsgrad (27,69 T bei Redaktionsschluss) ist in der Grafik unten zu sehen.

Quelle: explorer.btc.com

Aber ist es diesmal anders? Nun, für den Anfang fiel der besagte Rückgang mit einer gewissen Erholung des gesamten Marktes zusammen. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels blieb der Preis von Bitcoin über der Marke von 23,7.000 $. Das heißt, mehr Cashflow für jeden Bitcoin, der für die jeweiligen BTC-Miner geschürft wird. In der Tat ein Zeichen von Erleichterung.

Im Anschluss daran könnte der Anstieg des BTC-Guthabens der Bergleute ein recht vielversprechendes Szenario zeichnen. Genau das ist hier der Fall. Trotz des aktuellen Krypto-Chaos erreichte die Bilanz der BTC-Miner ein 4-Jahres-Hoch.

Die hier beigefügte Grafik von Glassnode schien diese Aussage ebenfalls zu stützen.

Quelle: Glassnode

Insgesamt besitzen Unternehmen, die die ersten Kryptowährungen geschürft haben, 1.845.303 BTC, was ~9,6 % des aktuellen Angebots an BTC entspricht.

Sonnenschein + Regen

Während diese Entwicklungen einen stetigen Aufschwung projizieren, sind die Bergleute noch nicht ganz über dem Berg. Tatsächlich gingen die gesamten Minereinnahmen zum Zeitpunkt des Schreibens weiter bergab.

Quelle: Glassnode

Wenn sich Bitcoin jedoch weiter erholt und die Schwierigkeiten nachlassen, könnten die Miner ihre Geschäfte fortsetzen, bis der nächste Bullenmarkt erscheint. Bis dahin müssen BTC-Inhaber trotz allem ihre Unterstützung demonstrieren, wie es auch jetzt noch der Fall ist.

Hier ist darauf hinzuweisen, dass die Anzahl der Wallets ein Guthaben von 10.000+ BTC hat erhöht seit Anfang des Monats deutlich.



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