Buffett, Munger dissen wieder Bitcoin, aber stößt das alles auf taube Ohren?

Die Berkshire Hathaway-Manager Warren Buffett und Charlie Munger sind heute in den Nachrichten, nachdem sie gemeinsam Bitcoin, die größte Kryptowährung der Welt, wieder dissediert haben. Apropos Auf der Jahreshauptversammlung am Samstag bekräftigten die beiden ihre frühere Position zu Kryptos im Allgemeinen, wobei der Vorsitzende Buffett Bitcoin infamerweise „Rattengift im Quadrat“ genannt hatte.

Noch mehr Gift?

Das gestrige Treffen berührte ähnliche Beats, wobei Munger Bitcoin als „schädliches Gift“ bezeichnete, das Investoren anzieht, die einfach auf einen schnellen Gewinn hoffen. Buffett seinerseits verdoppelte seine Ansichten und behauptete:

„Ob es im nächsten Jahr nach oben oder nach unten geht, oder in fünf oder zehn Jahren, weiß ich nicht. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es nichts produziert.“

Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass Buffetts Worte mit Vorsicht geschnürt waren. Hier benutzte das Orakel von Omaha das Beispiel von Bitcoin, um zu kommentieren, dass „neue Geldformen“ Bargeld herausfordern.

Sparen für den Ruhestand?

Seltsamerweise war das nicht alles. Fidelity kündigt Pläne an, Bitcoin 401(k)-Rentenkontoinhabern anzubieten zog auch eine Bemerkung des stellvertretenden Vorsitzenden. Laut Munger

„Wenn Sie Ihr eigenes Rentenkonto haben und Ihr freundlicher Berater vorschlägt, das gesamte Geld in Bitcoin zu investieren, sagen Sie einfach nein.“

Im Rahmen des oben genannten Plans dürfen Kontoinhaber bis zu 20 % ihrer Konten Bitcoin zuweisen. Die Bedeutung dieses Updates spiegelt sich in der Tatsache wider, dass Fidelity über 20 Millionen Menschen bedient.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass Munger nicht der Einzige ist, der Fidelitys Plänen kritisch gegenübersteht. Das US-Arbeitsministerium ist es übrigens auch. Laut einem Beamten hat das Arbeitsministerium beispielsweise „große Bedenken“ darüber, was Fidelity getan hat.

In vielerlei Hinsicht scheinen Buffetts und Mungers Ansichten zu Kryptos und Bitcoin jedoch auf taube Ohren zu stoßen. Vor allem, wenn man sich die jüngsten Adoptionsstatistiken und den Anstieg der Bitcoin-Adressen ansieht.

Auf taube Ohren stoßen?

Laut dem Bericht von Triple A aus dem Jahr 2021 gibt es beispielsweise weltweit 300 Millionen Krypto-Benutzer – 3,9 % der Bevölkerung. In der Tat,

„Der Kryptowährungsmarkt wird voraussichtlich mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von wachsen 56,4 % von 2019 bis 2025.“

Was Bitcoin speziell betrifft, nun, Adressen mit mehr als 1 BTC sind jetzt auf dem Weg zu einem neuen Höchststand.

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