1M ENS-Namen validiert und das ENS-Zeugnis vom April 2022 besagt …

Die Verkäufe von Ethereum Name Service (ENS)-Domains sind sprunghaft angestiegen. Bei aktuellen Marktpreisen liegt der Grundpreis für einen vierstelligen ENS-Domainnamen bei etwa 0,5 ETH, was über 1.450 US-Dollar entspricht. Ethereum-Benutzer beeilten sich, knappe drei- und vierstellige Namen zu kaufen. Außerdem ist die Zahl der eth. Namensregistrierungen verzeichneten am 21. April einen Anstieg.

Zeugnis April 2022

Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels am 2. Mai war das Top-NFT-Projekt ENS gewonnen um einen Anstieg von 100 % in den letzten 24 Stunden. Tatsächlich stieg sie in nur einer Woche auf rund 4400 %, wie aus Daten von OpenSea hervorgeht.

ENS hat den beeindruckenden Meilenstein „1 Million ENS“-Namen erreicht, wie im Tweet vom 2. Mai hervorgehoben wird.

Nun, vom aktuellen zum vergangenen Kurs übergehend, hat ENS beeindruckende Statistiken aufgezeichnet. Es zeigte rund 163.000 Neuregistrierungen (insgesamt ~990.000 Namen). Der folgende Einblick von Dune Analytics unterstreicht dasselbe.

Quelle: Dune Analytics

Darüber hinaus wurden im April dieses Jahres auf OpenSea 38.000 neue ETH-Konten mit mindestens einem ENS-Namen (insgesamt 387.000) und mehr als 4.000 ETH-Konten in der Sekundarstufe erstellt.

Insgesamt hat das ENS-Team am 2. Mai das April 2022-Zeugnis präsentiert bzw. zusammengefasst. Fairerweise muss man sagen, dass die Ergebnisse mit Bravour herauskamen.

In Fortsetzung des Trends verzeichneten die ENS-NFTs kürzlich einen Anstieg des Volumens. Tatsächlich führte diese Begeisterung dazu, dass das tägliche Handelsvolumen am 28. April das des Bored Ape Yacht Club (BAYC) auf dem NFT-Marktplatz OpenSea übertraf.

Nichts im Überfluss ist gut

Unnötig zu erwähnen, dass das Projekt innerhalb der Blockchain-Community eine erhebliche Resonanz gefunden hat. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Website app.ens.domains abgestürzt vergangene Woche und führte Nutzer auf eine 404-Fehlerseite, weil die Website auf dem Server nicht gefunden werden konnte. Am Donnerstag hat das ENS-Team jedoch mehrfach getwittert, dass sie an der Lösung des Problems arbeiten.



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