Zwischen ‚The Path to the Merge‘ und ETH ‚Gasgebühren‘ – Hier ist das Neueste

Tim Beiko, ein ETH-Core-Entwickler, in einem Blogbeitrag, ausgearbeitet über die mit Spannung erwartete „The Merge“, die Ende 2022 stattfinden soll. Er sagte, der Übergang von „Ethereum zu Proof-of-Stake“ sei jetzt eine klare Erkenntnis.

Endlich scheint es, dass „The Merge“ endlich veröffentlicht wird, wenn wir uns dem Ende des Jahres 2022 nähern. Nach monatelangen Spekulationen und Gegenreaktionen scheint die Ethereum Foundation einen Weg zur Veröffentlichung gefunden zu haben.

Quelle: HackMD (Tim Beiko)

Die Foundation muss nun Mainnet-Shadow-Forks ohne Probleme testen, Merge-Suites genehmigen und eine reibungslose Bereitstellung in bestehenden Testnetzen ermöglichen. Sobald alle bestätigt und genehmigt sind, werden sie endlich ins Mainnet übergehen.

Was sind diese Schritte und sind sie notwendig?

Die Shadow Forks sind der erste Schritt, der für die Genehmigung durch die Foundation erforderlich ist. Sie ermöglichen den Entwicklern zu beobachten, wie sich Clients unter Bedingungen in der Nähe öffentlicher Netzwerke verhalten. Es wurden mehrere Goerli-Shadow-Forks zusammen mit zwei Mainnet-Forks bereitgestellt. Ein weiterer Fork namens MSF3 soll diese Woche auf den Markt kommen.

Der Merge ist das größte Upgrade in der Geschichte von Ethereum und erfordert daher eine neue Infrastruktur, um schichtübergreifende Interaktionen zu testen. Die Stiftung hat viele Testwerkzeuge durchgeführt, die von der gesamten Ethereum-Community, einschließlich der Kunden, entwickelt wurden. Die Foundation wird dann die Ergebnisse der oben genannten Schritte abwarten, bevor sie die Zusammenführung in den bestehenden öffentlichen Testnetzen einsetzt. Schließlich wird der Prozess der Umstellung des Ethereum-Mainnets auf Proof-of-Stake wie der Prozess für Testnetze sein.

Aber bevor der ‚The Merge‘ stattfindet, Die Stiftung muss seit langem bestehende Probleme wie die Gasgebühren klären.

Buterin auf der Suche nach einer Lösung für ETH-Gasgebühren

Das Problem der Gasgebühren von Ethereum ist nach den jüngsten Kommentaren von Vitalik Buterin erneut in den Vordergrund gerückt. Seit dem letztjährigen Boom der DeFi-Projekte und der NFT-Industrie sind die ETH-Transaktionen sehr hoch.

Ryan Adams, Gründer von Mythos Capital und Mitbegründer des Bankless-Podcasts, hat zugunsten der ETH getwittert. Er sagte, dass die Gebühren im Laufe der Zeit gesunken seien, und forderte gleichzeitig ein Votum zur Unterstützung der Blockchain.

Auf der anderen Seite kommentierte daraufhin Ethereum-Gründer Vitalik Buterin den Post und drängte auf Maßnahmen zur Senkung der Transaktionsgebühren. Er sagte, dass die Transaktionen unter 0,05 $ liegen müssten, um wirklich akzeptabel zu sein, und schlug Lösungen dafür vor. Buterin beklagte die Anwendung von Protodanksharding, das bei den Gasgebühren helfen sollte.



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