Activists Write to the US Congress for a 'Responsible Crypto Policy'

Aktivisten schreiben an den US-Kongress für eine „verantwortungsvolle Krypto-Politik“

Eine Gruppe von 20 Menschenrechtsaktivisten aus 20 verschiedenen Ländern hat einen offenen Brief an den US-Kongress geschrieben, um eine „verantwortungsvolle Kryptopolitik“ zu unterstützen.

Das offener Brief wurde gestern veröffentlicht und forderte den US-Kongress auf, über die weitreichenden Folgen unverantwortlicher Gesetzgebung nachzudenken. Der Brief erkannte auch die Rolle der Krypto bei der weltweiten Bekämpfung des „Währungskolonialismus“ an.

Kurze Punkte:

  • In diesem Schreiben heißt es, dass die Unterzeichner nicht behaupten, Bitcoin oder Stablecoins seien völlig positiv oder ohne Risiken.
  • Darin heißt es, dass die Unterzeichner Befürworter der Demokratie sind, die Bitcoin verwendet haben, um gefährdeten Menschen zu helfen, wenn andere Optionen abgestürzt sind.
  • Der Brief ist eine Antwort auf einen weiteren Brief von 1500 Technologen für eine „verantwortungsvolle“ Gesetzgebung für Bitcoin und andere Kryptowährungen.

Ein Tweet von Alex Gladstein, Chief Strategy Officer der Human Rights Foundation, enthüllte den Kern des Briefes.

In dem Brief heißt es: „Wir schreiben, um einen aufgeschlossenen, einfühlsamen Umgang mit monetären Instrumenten zu fordern, die zunehmend eine Rolle im Leben von Menschen spielen, die politischer Repression und wirtschaftlicher Not ausgesetzt sind.“

Weiter heißt es, dass die Aktivisten weder Finanziers der Industrie noch professionelle Lobbyisten seien, sondern „Befürworter der Demokratie“, die auf Bitcoin zurückgegriffen haben, um gefährdeten Menschen zu helfen, wenn andere Optionen abgestürzt sind.

Es ist erwähnenswert, dass dieser Brief eine direkte Antwort auf einen anderen Brief ist, der am 1. Juni von 1500 Informatikern, Ingenieuren und Technologen eingereicht wurde, die auf eine „verantwortungsvolle“ Gesetzgebung für Bitcoin und andere Kryptowährungen drängen.

In dem jüngsten offenen Brief heißt es jedoch, dass die Unterzeichner keine Erzählung unterstützen, in der behauptet wird, „Bitcoin oder Stablecoins seien völlig positiv“ oder „ohne Risiken“.

In einer Antwort auf den Brief der Technologen schrieben die Aktivisten: „Wir können persönlich bezeugen – ebenso wie die beigefügten Berichte von führenden globalen Medien – dass Bitcoin unseren Landsleuten Zuflucht gewährte, als Kuba, Afghanistan und Venezuela von Währungskatastrophen heimgesucht wurden.“

Die Aktivisten akzeptierten zu Recht, dass viele der Autoren des „Anti-Krypto“-Briefes aus wohlhabenden Ländern mit stabiler Währung, Eigentumsrechten und Redefreiheit stammen.

Inzwischen machen viele der aktivistischen Autoren aus dem jüngsten Brief eine ganz andere Erfahrung.

Die Humanisten behaupteten, dass für viele Menschen im Westen Ideen wie der Terror des Finanzkolonialismus, frauenfeindliche Finanzregulierungen, eingefrorene Bankkonten zu weit entfernt sein könnten.

Darüber hinaus könnten laut den Humanisten „ausbeuterische Überweisungsfirmen und die Unfähigkeit, sich mit der Weltwirtschaft zu verbinden“, für Westler eine fremdartige Erfahrung sein.

Der Brief fordert den Kongress auf, sich auf die empirischen Beweise aus mehreren wissenschaftlichen Literaturstudien zu beziehen, die auch im Brief zitiert wurden, um die nachgewiesenen Vorteile von Bitcoin und Stablecoins zu verstehen.

Der Brief endet mit der Hoffnung, dass eine andere Politik durch ein offenes Geldsystem retten, verbinden und Freiheit erlangen kann.

Zu den Unterzeichnern des Briefes gehören Yeonmi Park (Nordkorea), Farida Nabourema (Togo) und Ricardo Herrero (Kuba-Studiengruppe).

Man kann den Brief dadurch unterstützen Unterzeichnung darauf bis zum 14. Juni 2022.



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