Barclays invests in crypto firm Copper

Barclays investiert in die Kryptofirma Copper

Der britische Bankengigant Barclays hat das angeblich getan investiert in die letzte Fundraising-Runde der Kryptofirma Copper. Die Investition wurde Berichten zufolge seit letztem November bei den Investoren auf Eis gelegt.

Barclays hat eine nicht genannte Summe irgendwo in „Millionen von Dollar“ investiert, die voraussichtlich in einigen Tagen abgeschlossen sein wird. Zu den Beratern der neuen Investoren zählt auch der ehemalige Bundeskanzler Lord Hammond.

Die jüngste Finanzierungsrunde sollte die Bewertung von Kupfer auf 3 Milliarden Dollar bringen. Die 9-monatige Verzögerung in der Finanzierungsrunde hat den Wert jedoch inmitten einer wachsenden Krise im Kryptosektor auf 2 Milliarden Dollar gesenkt.

Das vorläufige Register der Financial Conduct Authority zur Bereitstellung von Kryptodiensten im Vereinigten Königreich wurde von Copper aufgehalten. Es ist jedoch frustriert über den Ansatz der britischen Finanzaufsichtsbehörden. Daher gründeten sie nach einer Partnerschaft mit der globalen traditionellen Depotbank State Street stattdessen einen Hub in der Schweiz.

Copper wurde 2018 von Dmitry Tokarev gegründet und bietet institutionellen Anlegern Depot-, Prime-Broking- und Abwicklungsdienste.

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