UK Crypto Industry Welcomes new Stablecoin Rules

Britische Kryptoindustrie begrüßt neue Stablecoin-Regeln

Die britische Kryptoindustrie hat einen neuen Gesetzentwurf, der neue Regeln für zahlungsorientierte Krypto-Assets wie Stablecoins hervorhebt, weitgehend begrüßt. Die Details, wie die neuen Regeln von den Finanzaufsichtsbehörden interpretiert werden, stehen jedoch noch aus.

Der Gesetzentwurf soll im September erstmals im Parlament debattiert werden. Es wird einen vollständigen Gesetzgebungsprozess durchlaufen, der sich verzögern könnte, da Krypto-Befürworter immer noch Hinweise von Regulierungsbehörden erwarten, wie sie die Regeln durchsetzen wollen.

Der Gesetzentwurf kann den britischen Aufsichtsbehörden möglicherweise neue Befugnisse über Zahlungen geben, die sich auf Krypto-Assets wie Stablecoin konzentrieren. Außerdem könnte der neu vorgeschlagene Gesetzentwurf Krypto-Assets wie Stablecoins in den Geltungsbereich der lokalen Zahlungsregulierung bringen.

James Alleyne, Rechtsberater der in London ansässigen Anwaltskanzlei Kingsley Napley, erklärte, dass die im neuen Gesetzentwurf vorgeschlagenen Regeln noch interpretiert werden müssten, um die Befugnisse und Ansätze der verschiedenen Regulierungsbehörden vollständig zu verstehen.

Die vorgeschlagenen Stablecoin-Regeln sind Teil des umfassenderen Gesetzentwurfs zu Finanzdienstleistungen und -märkten, der die Wirtschaftsstrategie des Vereinigten Königreichs nach dem Brexit beschreibt. Damit will das Land die bestehenden Finanzvorschriften erweitern, um zahlungsorientierte Kryptowährungen wie Stablecoins abzudecken.

Diese Kryptowährungen werden allgemein als „Digital Settlement Assets“ oder DSAs definiert. Der Gesetzentwurf überträgt auch dem britischen Finanzministerium die Verantwortung für die Beschreibung dessen, was DSAs sind. Das Finanzministerium muss jedoch die Regeln für Stablecoins in Absprache mit der Bank of England (BoE), der Regulierungsbehörde für Zahlungssysteme (PSR) und der Financial Conduct Authority (FCA) und anderen geeigneten Regulierungsbehörden festlegen.

Schatzkanzler Nadhim Zahawi bestätigte auch das Vorhandensein von Stablecoin-Vorschriften im britischen Gesetzentwurf. Es sei darauf hingewiesen, dass, obwohl Stablecoin-Vorschriften immer Teil des Gesetzentwurfs sein sollten, der jüngste Zusammenbruch, insbesondere der Terra-UST-Plattform, es ziemlich zweifelhaft gemacht hatte, ob sie in den Gesetzentwurf aufgenommen wurden.

Ein weiterer Grund, warum Stablecoins-Regeln aus der Rechnung gestrichen werden können, ist der Streik von Pro-Crypto-Mitgliedern wie Rishi Sunak, der dies im April angekündigt hat Stablecoins für Zahlungen werden reguliert. Er hat auch die Royal Mint gebeten, dafür eine NFT auszustellen.

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