KuCoin CEO to launch ‘Anti-FUD Fund’ to address insolvency FUD

CEO von KuCoin gründet „Anti-FUD-Fonds“ zur Bekämpfung von FUD-Insolvenz

Nichts fürchtet Krypto-Investoren mehr als FUD (Fear, Uncertainty, Doubt) und um den jüngsten Insolvenzängsten entgegenzuwirken, wird KuCoin einen Anti-FUD-Fonds auflegen. Am Dienstag sagte Johnny Lyu, CEO von KuCoin, dass FUDs Investoren irreführen und das Image der Branche und das Vertrauen des Marktes schädigen.

Die Ankündigung kommt danach KuCoin-Token litten ein Kursverfall inmitten von Insolvenzgerüchten. Die Entscheidung wird erwogen, um einen FUD-losen Kryptoraum zu schaffen.

Wie entfaltet sich also Anti-FUD?

Erstens wird die Krypto-Börse KuCoin Anti-FUD-Aufklärung online und offline implementieren. Das Unternehmen wird die globale Gemeinschaft des Fonds in über 20 Sprachen nutzen, um Wissen über den Begriff anzubieten, der unter anderem beinhaltet, was FUD ist und wie man es unterscheidet.

Nicht nur das, durch diesen Fonds werden motivierte und anerkannte Branchenpioniere und verantwortungsbewusste Influencer ihrem Publikum vertrauenswürdige Informationen liefern und ihnen helfen, sich von FUD fernzuhalten.

Schließlich wird Kucoin darauf hinarbeiten, FUDers, die absichtlich FUDs und Gerüchte verbreiten, effektiv aufzudecken und bei Bedarf rechtliche Schritte gegen diese Schurken einleiten.

Johnny schloss seine Drohung mit den Worten: „Die Verbreitung von FUD und Panik schadet Projekten, Benutzern und der Branche“. Er fügte hinzu, dass solche Aktionen zur Rechenschaft gezogen werden müssen.



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