Solend Protocol Whale Account Starts Moving Funds

Das Walkonto des Solend-Protokolls beginnt mit dem Verschieben von Geldern

Das berüchtigte Walkonto, das für Aufruhr bei Solanas DeFi-Plattformsystem Solend-Protokoll sorgt, hat nun begonnen, Gelder zu bewegen.

Dieser Schritt durch die Wal-Konto verringert das Ansteckungsrisiko im Falle einer Liquidation, die möglicherweise zu einer großen Krise für das Solend-Protokoll geführt hätte.

Tatsächlich befindet sich das Walkonto in Gesprächen mit Solend, nachdem die Plattform versucht hat, das Konto zu übernehmen, und später musste den Vorschlag ungültig machen aufgrund der großen Gegenreaktion der Community.

Jetzt hat das Walkonto den Rat des Solend-Protokolls befolgt und seine Position auf mehrere dezentrale und zentrale Kreditvergabestellen verteilt.

Das Konto hat seitdem übertragen USDC-Schulden in Höhe von 25 Millionen USD bei Mango Markets. Mango Markets sind ein DeFi-Protokoll für Kreditaufnahme, Verleih und Handel auf Solana.

Solend erklärt, dass dieser Schritt allein das potenzielle Liquidationsproblem nicht löst. Jetzt besprechen sie einen langfristigen Plan mit dem Mango-Team und dem Walkonto.

Das Walkonto hatte 5,7 Mio. SOL eingezahlt (170 Mio. USD), was 95 % der Einlagen des Hauptpools ausmacht, und 108 Mio. USDC und USDT, die dagegen geliehen wurden.

Das Walkonto würde für bis zu 20 % der Kreditaufnahme liquidierbar werden, wenn SOL auf 22,30 $ fallen würde.

Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels wird SOL zu einem Preis von 37 $ gehandelt. Dies bedeutet, dass die Liquidationsschwellen viel niedriger sind als jetzt, sodass der Benutzer der Brieftasche die erforderlichen Vorkehrungen treffen kann, um plötzliche Verluste im Falle einer Liquidation zu vermeiden.

„Dies zeigt das Engagement, die Dinge zu klären, und löst Solends USDC-Auslastungsproblem“, twitterte Solend in Bezug auf ihre Gespräche mit dem Wal.

Erst heute Morgen hat das Solana-Protokoll einen neuen Vorschlag vorgelegt ein Kontoausleihlimit einführen wie Solend und stellte fest, dass das Walkonto weiterhin „eine starke Belastung für Solend-Benutzer darstellt“.



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