CoinSwitch CEO States ED Raids Unrelated to Money Laundering

Der CEO von CoinSwitch gibt an, dass ED-Razzien nichts mit Geldwäsche zu tun haben

Der Mitbegründer und CEO von CoinSwitch Kuber hat sich zu den jüngsten Durchsuchungen geäußert, die von der Enforcement Directorate in Bengaluru, Indien, durchgeführt wurden. Er stellte klar, dass ihre Zusammenarbeit mit der ED nichts mit einer Geldwäscheuntersuchung zu tun habe und dass sie mit der Agentur zusammenarbeite.

Die Crypto Times berichtete, dass die nationale Finanzkriminalitätsbehörde 5 Räumlichkeiten durchsucht verbunden mit der indischen Kryptowährungsbörse CoinSwitch Kuber.

CEO Ashish Singhal erklärte, dass es bei der Beteiligung seines Unternehmens an der ED Bangalore „nicht um Geldwäsche oder die PMLA geht [Prevention of Money Laundering Act].“

Er klärte die Luft, indem er sagte: „Enforcement Directorate – Bengaluru hat sich mit uns in Bezug auf das Funktionieren unserer Krypto-Plattformen/Börsen befasst.“

Laut einer Quelle mit direkter Kenntnis geht es in dem Fall um mutmaßliche Verstöße gegen die indischen Devisengesetze. Singhal lehnte es jedoch ab, auf die Vorwürfe der Agentur einzugehen, und verwies auf rechtliche Sensibilität.

„Die Klassifizierung von Krypto und die Art der Geschäftsmodelle sind wichtig, da dies entscheidet, wie und welche Gesetze den Devisenverkehr regeln und ob überhaupt anwendbar“, heißt es in seinem Tweet.

Die Aktion der Ermittlungsbehörde für Finanzkriminalität fällt auch mit einer Untersuchung von mindestens 10 Kryptowährungsbörsen im Fall der Mikrokredit-App zusammen.



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