UK FCA Sets New Rules for Marketing High-Risk Investments

Die britische FCA legt neue Regeln für die Vermarktung risikoreicher Anlagen fest

Die britische Financial Conduct Authority (FCA) hat Regeln eingeführt, um irreführende Werbung zu zähmen, die jetzt offiziell ist. Laut Pressemitteilung gelten die neuen Regeln jedoch noch nicht für Werbeaktionen für Krypto-Assets.

„Diese Regeln werden wahrscheinlich dem gleichen Ansatz folgen wie die für andere risikoreiche Investitionen. Krypto bleibt ein hohes Risiko, daher müssen die Menschen bereit sein, ihr gesamtes Geld zu verlieren, wenn sie sich entscheiden, in Kryptoanlagen zu investieren“, heißt es in der Pressemitteilung.

Die FCA freut sich nun auf die Anweisungen der britischen Regierung, wie Krypto-Marketing in ihren Zuständigkeitsbereich fallen wird. Mit dem Abschluss der Gesetzgebung würden die Regeln für „qualifizierende Kryptoanlagen“ folgen.

Gemäß den neuen Regeln müssen die Unternehmen Überprüfungen durchführen, um eine bessere Abstimmung zwischen Verbrauchern und Investitionen zu ermöglichen. Auch Risikohinweise müssen leicht verständlich sein.

„Unsere neuen vereinfachten Risikowarnungen sollen den Verbrauchern helfen, die Risiken besser zu verstehen, obwohl auch Unternehmen eine wichtige Rolle spielen müssen“, sagt Sarah Pritchard, Executive Director (Markets), FCA.

Verführerische Aussagen wie „Bonus für Freunde werben“ sind nicht mehr zulässig.

„Wenn wir sehen, dass Produkte vermarktet werden, die nicht die richtigen Risikowarnungen enthalten oder unklar, unfair oder irreführend sind, werden wir handeln“, fügt Sarah Pritchard hinzu.

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