Philippines SEC Warns Public against Binance

Die philippinische SEC warnt die Öffentlichkeit vor Binance

Die philippinische Börsenaufsichtsbehörde (SEC) warnt die Bürger vor Investitionen bei der Krypto-Börse Binance, nachdem Infrawatch PH ein Verbot von Binance auf den Philippinen beantragt hatte.

Die philippinische SEC antwortete auf den zwölfseitigen Bericht von Infrawatch PH Beschwerde das forderte die SEC auf, gegen Binance wegen Nichteinhaltung vorzugehen.

Die SEC erklärte in dem Schreiben: „Folglich besitzt sie nicht die erforderliche Befugnis und/oder Lizenz, um Investitionen zu erbitten, da nur registrierte Unternehmen die erforderlichen Lizenzen beantragen und erhalten können, um Investitionen zu erbitten.“

Infrawatch PH hatte einen Brief an die Zentralbank Bangko Sentral ng Pilipinas (BSP) geschickt, in dem sie darum bat, Binance zu verbieten und ohne die erforderlichen Genehmigungen nicht im Land tätig zu sein.

BSP hatte die „Guidelines for Virtual Currency Exchanges“ unter dem Rundschreiben Nr. 944 von 2017 veröffentlicht, in dem bekräftigt wurde, dass virtuelle Währungen kein gesetzliches Zahlungsmittel sind und von keiner staatlichen Stelle ausgegeben oder garantiert werden.

Die Richtlinien lauten weiter: „Um sich für das VC-Handelsgeschäft zu qualifizieren, ist ein Registrierungszertifikat („COR“) erforderlich, um als RTC zu operieren [Remittance and Transfer Company] muss von BSP bezogen werden.“

Um ein RTC zu sein, muss die Firma registriert sein und sollte neben anderen Anforderungen Mindestkapitalanforderungen, interne Kontrollen, aufsichtsrechtliche Berichterstattung und die Einhaltung der Gesetze zur Bekämpfung der Geldwäsche erfüllen.

Die SEC hingegen hat „Binance-Opfer“ gebeten, eine notariell beglaubigte Beschwerde bei der Abteilung einzureichen, und hat die Menschen auch davor gewarnt, in die Plattform zu investieren.

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