George Lopez ist der neueste Komiker, der Pandora auf unbezahlte Tantiemen verklagt

George Lopez ist der neueste Komiker, der Pandora auf unbezahlte Tantiemen verklagt

Die Klagen häufen sich für Pandora, die von Comedians, darunter Lewis Black und Andrew Dice Clay, beschuldigt wurde, ihre Werke ohne die richtige Lizenz gestreamt zu haben. Jetzt schließt sich George Lopez dem Kampf an und fordert 5,5 Millionen Dollar vom Streamer.

Lopez reichte am Dienstag Klage ein und behauptete, Pandora habe zwei seiner Comedy-Alben gestreamt. Jetzt gleich Jetzt und Teamleiter, ohne ihm Lizenzgebühren zu zahlen oder die entsprechenden Lizenzen von ihm zu erhalten. „[Pandora] entschieden, dass es jetzt verletzen würde, um sicherzustellen, dass es dieses sehr wertvolle geistige Eigentum auf seiner Plattform hat, um wettbewerbsfähig zu bleiben, und sich später mit den Konsequenzen auseinanderzusetzen“, heißt es in der Anmeldung. „Später ist jetzt.“ Ein Vertreter der Muttergesellschaft von Pandora, SiriusXM, antwortete nicht sofort auf die Bitte um Stellungnahme.

Wie in den vorangegangenen Klagen argumentiert der Anwalt von Lopez (Richard Busch, der die anderen Kläger vertritt), dass seinem Werk zwei Urheberrechte zustehen – eines für die Aufnahme und eines für das zugrunde liegende literarische Werk. Letzteres, auch Verlagsrecht genannt, ist bei Musik üblich, bei Werken mit gesprochenem Wort jedoch neu. Die Lösung dieser Fälle könnte bestimmen, ob Comedy und möglicherweise andere Arten von Inhalten mit gesprochenem Wort, wie Podcasts, für die gleiche Art von Urheberrecht infrage kommen.

Der anhaltende Kampf hat die Streamer dazu veranlasst, Verteidigung zu spielen. Spotify (das derzeit nicht wegen der Angelegenheit verklagt wird) hat Comedy-Alben von Leuten wie John Mulaney und Tiffany Haddish entfernt, nachdem die Verhandlungen nach unten gegangen waren. Pandora, die wegen einer besonders anfällig ist schlecht beratene Finanzunterlagen Dass es offen gesagt wird, dass es Comedy ohne Verlagslizenz streamt, ist Berichten zufolge überzeugende Comedians ganz auf ihre Veröffentlichungsrechte zu verzichten.

Es ist eine chaotische Situation. Streamer möchten offensichtlich keine Lizenzgebühren für gesprochene Inhalte zahlen müssen, die für sie im Allgemeinen billiger zu warten sind als Musik. Comedians hingegen wollen ihre rechtlichen und finanziellen Ansprüche für ihre Werke, verlassen sich aber auch auf die Werbung, die sie durch Streaming erhalten, um Menschen zu ihren Shows zu bringen. Eine Lösung ist wahrscheinlich in weiter Ferne, und Schwergewichte der Branche wie George Lopez, die sich dem Kampf anschließen, werden die Hitze nur noch weiter anheizen.

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