Japan Passes Stablecoins Bill That Safeguards Investors

Japan verabschiedet Stablecoins-Gesetz, das Investoren schützt

Mit der Verabschiedung eines Gesetzentwurfs durch das japanische Parlament, der den rechtlichen Status von Stablecoins festlegt, wird Japan zu einer der ersten großen Nationen, die einen rechtlichen Rahmen für Stablecoins schafft und sie im Grunde als digitales Geld bezeichnet, um die Investoren zu schützen.

Nach dem neuen Gesetz müssen Stablecoins an den Yen oder ein anderes gesetzliches Zahlungsmittel gebunden sein und den Inhabern die Möglichkeit garantieren, sie zum Nennwert einzulösen.

Laut Bloomberg BerichtStablecoins können gemäß dem neuen Gesetz nur von lizenzierten Banken, registrierten Geldtransferagenten und Treuhandfirmen ausgegeben werden.

Die bestehenden Asset-Backed Stablecoins von ausländischen Emittenten wie Tether sowie ihre algorithmischen Gegenstücke werden von dem neuen Gesetz nicht erfasst.

Der neue Rechtsrahmen tritt 2023 in Kraft. Ansonsten erst im vergangenen Dezember Die japanische FSA schlug neue Vorschriften vor auf Stablecoin-Emittenten, um den Einfluss der Institution auf den Stablecoin-Markt zu verringern, der dieses Jahr in Kraft treten soll.

Sobald das Gesetz vollständig festgelegt ist, beabsichtigt Mitsubishi UFJ Trust and Banking, eine eigene Stablecoin mit dem Namen „Progmat Coin“ herauszugeben. Die Bank gab an, dass der Token vollständig durch Yen auf einem Treuhandkonto gedeckt sein wird und dass die Rückzahlung zum Nennwert sichergestellt ist.

Japans neuer Gesetzesrahmen kommt nach dem dramatischen Zusammenbruch von TerraUSD im letzten Monat, der eine Debatte darüber auslöste, ob die Token reguliert, verboten oder einfach ignoriert werden sollten.

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