Tether Upholds Decision to not bar Tornado Cash Addresses

Tether bestätigt Entscheidung, Tornado-Cash-Adressen nicht zu sperren

Stablecoin-Emittent Tether stand seinen Grund, Tornado-Bargeld nicht zu sperren, bis es eine entsprechende Aufforderung von US-Strafverfolgungsbehörden oder -Regulierungsbehörden erhält. Tether hat seine Entscheidung bekräftigt, sanktionierte Wallet-Adressen im Zusammenhang mit Tornado-Bargeld nicht einzufrieren.

Tether erklärte, dass OFAC nicht angegeben habe, dass ein Stablecoin-Emittent Sekundärmarktadressen einfrieren soll, die auf der SDN-Liste von OFAC oder sanktionierten Unternehmen veröffentlicht sind.

Das Unternehmen verstößt jedoch möglicherweise gegen die neuen Sanktionen des Finanzministeriums, die gegen Tornado Cash gerichtet sind. Tether argumentiert, dass keine US-Strafverfolgungsbehörde oder Regulierungsbehörde eine solche Anfrage gestellt hat, obwohl wir fast täglich Kontakt mit der US-Strafverfolgungsbehörde haben, deren Anfragen immer genaue Details enthalten.

Das Finanzministerium listet nun mehrere sanktionierte Wallet-Adressen für die ETH und die Stablecoin USD Coin (USDC) des Zentrums auf. Während der USDT von Tether nicht namentlich auf der Liste erscheint, kann er mit dem ERC-20-Token mit ETH-Adressen interagieren.

Zum Beispiel dieser Tornado Cash Router die Anschrift verarbeitete USDT-Transaktionen Tage nach den Sanktionen des Finanzministeriums.

Tether erwähnte auch, dass es eng mit den US-Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeitet und private Wallets einfriert, wenn es legitime Anfragen von Regulierungsbehörden erhält. In diesem Fall hat sie hingegen noch keine derartigen Anfragen der US-Regierung bezüglich sanktionierter Wallets mit Verbindungen zu Tornado Cash erhalten.

„Tether erfüllt normalerweise Anfragen von US-Behörden. Zum Beispiel haben wir bei verschiedenen Sperren mit US-Strafverfolgungsbehörden zusammengearbeitet, einschließlich in den letzten zwei Wochen nach OFAC-Sanktionen gegen Tornado Cash“, sagte das Unternehmen.

Es wurde jedoch keine spezifische Anfrage an Tether im Zusammenhang mit dem Einfrieren relevanter Tornado-Cash-Adressen gestellt.

Gestern, US-Gesetzgeber Tom Emmer stellte auch OFAC in Frage um die beispiellose Sanktionierung des Datenschutzmischers Tornado Cash zu rechtfertigen. Er argumentierte, dass die Sanktionen von OFAC gegen Tornado Cash die ersten Sanktionen seien, die gegen etwas anderes als eine Person/Organisation verhängt wurden.

Darüber hinaus stellte Tether klar, dass das einseitige Einfrieren von Sekundärmarktadressen ein höchst rücksichtsloser und störender Schritt seinerseits sein könnte. Selbst wenn Tether verdächtige Aktivitäten auf einer solchen Adresse bemerkt, könnte das Einfrieren ohne die verifizierte Anweisung der Strafverfolgungsbehörden laufende Ermittlungen beeinträchtigen.

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